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Barroom München Gründungsmitglied
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PRESSE-ECHO
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PRINZ Top Guide
Ausgabe 'München 2011'
„Die Adresse Milchstraße lässt Überirdisches vermuten [...] Dass in dieser winzigen Bar derart großartige Cocktails über die Theke wandern, liegt an Inhaber Emanuele Ingusci.”
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DelikatEssen in München
Ausgabe 2010/2011, Seite 152/153
„Wenn sich hier 28 Leute versammeln, ist die Bude gerammelt voll – und höchst gemütlich! Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Blickentfernung zum Barchef nie mehr als etwa fünf Meter beträgt [...]”
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PRINZ Stadt
Ausgabe 'München im Oktober 2010'
„PRINZ Bar-Tour Nr. 3 für Genießer: Emanuele Ingusci besitzt Münchens kleinste Bar und ist ein wandelndes Lexikon in Sache Rum. Am besten seinen Tipps folgen. [...] Meine puren Tipps: Zacapa Etiquetta Negra mit einem Stück Schokolade [...]”
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Playboy Bar-Guide 2010
Die 100 besten Bars in Deutschland
„Hier ist die Idee vom 'zweiten Wohnzimmer' nicht nur atmosphärisches Konzept [...] die kleinste Cocktailbar Münchens. Und die ist verdammt gemütlich, kommt ganz ohne die 'Szene' aus und bietet allen wirklich Interessierten die Quintessenz des Barerlebnisses.”
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Münchner Abendzeitung
von Laura Kaufmann am 25.06.2010
„Der Barroom in Haidhausen ist die kleinste Bar der Stadt, hat 70 Sorten Rum im Regal – aber kein Bier. Chef Emanuele mixt, was seine Gäste wünschen und setzt auf echte Barkultur.”
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Mixology – Magazin für Barkultur
2009, Ausgabe 6, Jan/Dez
„Die Bar müsste eigentlich Barinch heißen, so klein ist sie. [...] Steigt man die vier Stufen am Eingang hinunter, steht man direkt vor ihm – dem Mixologen. Als ein solcher stellte sich der Mann heraus. Distanziert, aber freundlich, kompetent und flexibel. Ein Profi, der dezent im Hintergrund agiert und souverän durch den Abend führt.”
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Süddeutsche Zeitung
in München & Region am 28.12.2009
„150 Flaschen, drei Tische und ein Barkeeper – der Barroom München beschränkt sich auf das Wesentliche. Bei dezentem Jazz genießt man hier Rum aus aller Welt.”
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Prinz Blog München
von Nina Setzler am 03.06.2008
„So winzig die Räumlichkeiten, so groß die Barkultur, die hier zelebriert wird. Man möchte stundenlang sitzen bleiben, denn es gibt viel zu erleben.”
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